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FAQ

Archiv


[12.12.2017]

Erinnerung zur Registrierkassenpflicht

Vergessen Sie bitte nicht auf die Erstellung und Überprüfung Ihres Jahresbeleges.
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[12.12.2017]

Gewinnfreibetrag

Der durch die Gegenüberstellung von Betriebseinnahmen (Erträgen) und Betriebsausgaben (Aufwendungen) ermittelte Gewinn ist in der Regel noch nicht der endgültige zu versteuernde Gewinn
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[12.12.2017]

Steuerliche Behandlung von Bitcoin und anderen Kryptowährungen

Bitcoin ist die bekannteste Kryptowährung, daneben gibt es zahlreiche andere wie z.B. Ethereum, Ripple, Litecoin.
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[12.12.2017]

SV-Werte 2018 (voraussichtlich)

Für das Jahr 2018 lassen sich heute die wichtigsten veränderlichen SV-Werte voraussichtlich wie folgt angeben.
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[12.12.2017]

Änderungen im KV Handel ab 1.12.2017

Neues Beschäftigungsgruppenschema für alle Handelsbranchen.
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[12.12.2017]

Lohndumping-Fallen vermeiden

In der täglichen Lohnabrechnungspraxis können hinsichtlich Lohn- und Sozialdumping diverse "Fallen" lauern, die zu Gesetzesverletzungen führen und damit in Strafen enden können.
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[12.12.2017]

Angleichung von Arbeitern und Angestellten

Im Vorfeld der Nationalratswahlen wurde die Abschaffung der letzten Unterschiede zwischen Arbeitern und Angestellten im arbeitsrechtlichen Bereich beschlossen
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[12.12.2017]

Krankengelderstattung, Internatskosten Lehrlinge

Ab 1.7.2018 erhalten kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bis 10 Arbeitnehmer nunmehr 75 % des fortgezahlten Entgelts.
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[12.12.2017]

Arbeitszeitaufzeichnungen

Speziell die Sozialversicherung fordert diese Aufzeichnungen im Rahmen von Prüfungen verstärkt ein, um die Abfuhr der Sozialversicherungsbeiträge zu kontrollieren.
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[12.12.2017]

Vergebührung von Wohnungsmietverträgen abgeschafft

Der Nationalrat hat in seiner letzten Sitzung der XXIV. Gesetzgebungsperiode noch beschlossen, die Gebührenpflicht für Wohnungsmietverträge, die oftmals auf den Mieter überwälzt wurde, aufzuheben.
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[12.12.2017]

Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)

Mit 25. Mai 2018 tritt die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) europaweit in Kraft.
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[12.12.2017]

Sorgfaltspflichten zur Vermeidung von Geldwäsche

Die EU-Geldwäsche-Richtlinie wurde innerstaatlich nunmehr auch in der Gewerbeordnung umgesetzt.
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[12.12.2017]

Register über wirtschaftliche Eigentümer

Anzeigepflicht besteht nur für Zur Verhinderung der Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung wird in Zukunft mit dem Wirtschaftlichen Eigentümer Registergesetz (WiEReG) ein Register eingerichtet, in das wirtschaftliche Eigentümer von Rechtsträgern eingetragen werden.
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[12.12.2017]

Legal Entity Identifier (LEI)

Unternehmen können ab 03.01.2018 nur dann Wertpapiergeschäfte durchführen, wenn sie einen sogenannten Legal Entity Identifier (LEI) haben.
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[12.12.2017]

Unternehmensserviceportal (USP)

Das Unternehmensserviceportal ist das Zugangsportal für die Wirtschaft zu den e-Government-Anwendungen des Bundes.
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[12.12.2017]

Digitale Autobahnvignette ab 2018

Seit 8. November können Sie die Digitale Vignette im Webshop über die Asfinag.at oder die App „Unterwegs“ kaufen.
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[05.12.2016]

Registrierkassen und deren Registrierung

Anschaffungen oder Umrüstungen eines Systems zur elektronischen Aufzeichnung von Barein-nahmen.
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[05.12.2016]

Immobilien nach der Steuerreform 2015/2016

Im Zuge der Steuerreform 2015/2016 wurden die Regelungen für alle Immobilien (im betrieblichen und außerbetrieblichen Bereich) massiv geändert.
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[05.12.2016]

V+V Aufteilung Grund- und Gebäudewert(Grundanteilverordnung2016)

Durch die Steuerreform 2015/2016 wurde die Aufteilung des Kaufpreises eines bebauten Grundstückes auf den Grund- und den Gebäudeanteil neu geregelt.
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[05.12.2016]

Sonderausgaben

Mit der Steuerreform 2015/2016 wurde der Abzug der Sonderausgaben deutlich eingeschränkt.
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[05.12.2016]

Geänderte Wertansätze bei Umlaufvermögen, Rückstellungen und Verbindlichkeiten

Mit dem Rechnungslegungsänderungsgesetz 2014 (RÄG 2014) ergeben sich einige Änderungen bei der Bewertung und Bilanzierung.
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[05.12.2016]

Zuschreibungspflicht für Wertaufholungen ab 2016

Das RÄG 2014 sieht ab 2016 zwingend die Wertaufholung = verpflichtende Zuschreibung von Anlage- und Umlaufvermögen vor.
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[05.12.2016]

Latente Steuern

Latente Steuern sind verborgene Steuerlasten oder -vorteile, die sich aufgrund von Unterschieden im Ansatz oder in der Bewertung von Vermögensgegenständen oder Schulden zwischen der unter-nehmensrechtlichen Bilanz und der Steuerbilanz ergeben haben.
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[05.12.2016]

Größenklassen und Offenlegung von GmbHs ab 2016

Das Rechnungslegungs-Änderungsgesetz (RÄG) 2014 sieht ab 1.1.2016 bei den Größenklassen für Kapitalgesellschaften.
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[05.12.2016]

SV Werte 2017

Für das Jahr 2017 lassen sich heute die wichtigsten veränderlichen GSVG-Werte voraussichtlich wie folgt angeben.
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[05.12.2016]

Pflichten des Dienstgebers

Im Rahmen eines Beschäftigungsverhältnisses treffen den Dienstgeber gewisse Verpflichtungen. Nachfolgend geben wir Ihnen einen auszugsweisen Überblick.
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[05.12.2016]

Steuerliche Aspekte bei CO2-freien Pkw/Kombi

Die umsatzsteuerliche Behandlung eines CO2-freien-Pkw/Kombi, das sind Fahrzeuge, die mit Elektromotoren oder Wasserstoff betrieben werden, knüpft sich an die Brutto-Anschaffungskosten des Fahrzeugs.
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[05.12.2016]

Schenkungsmeldung – Anzeigepflicht gem. § 121a BAO

Anzeigepflicht besteht nur für Schenkungen unter Lebenden – also nicht für Schenkungen auf den Todesfall – und für Zweckzuwendungen unter Lebenden.
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[05.12.2016]

Ausschüttungen ab 2016 GSVG-pfichtig

Seit dem 1.1.2016 müssen im Rahmen der elektronischen Meldung über die Ausschüttung an das Finanzamt auch die für die Ermittlung der GSVG-Beitragsgrundlage relevanten Informationen deklariert werden.
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[05.12.2016]

Investitionszuwachsprämie 2017

Mit einer Investitionszuwachsprämie für Klein-und Mittelbetriebe (KMU) für die Jahre 2017 und 2018 will die Bundesregierung die ins Stottern geratene Konjunktur wieder stärken und ankurbeln.
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[14.10.2015]

Tarifänderung 2016 in der Einkommensteuer und Änderung von Absetzbeträgen

Ab der Veranlagung für das Jahr 2016 gibt es anstelle der bisherigen 4 Tarifstufen nunmehr 6 Tarifstufen wie unten angeführt.
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[14.10.2015]

Anpassung bei der Immobilienertragsteuer und Verlustausgleich bei Grundstücksverkäufen

Die Immobilienertragsteuer (ImmoESt) wird ab 1.1.2016 von 25% auf 30% angehoben und der Inflationsabschlag von 2% jährlich für bestimmte Grundstücke gestrichen. Diese Änderungen gelten für alle Veräußerungen von Grundstücken im außerbetrieblichen Bereich und im betrieblichen Bereich für Einnahmen-Ausgaben-Rechner.
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[14.10.2015]

Gebäude- Abschreibung reduziert und Instandsetzungs- und Instandhaltungsaufwendungen Verteilungszeitraum verlängert

Für Gebäude, die im Betriebsvermögen gehalten und für betriebliche Zwecke genutzt werden, beträgt die Abschreibung nunmehr einheitlich bis zu 2,5% der Anschaffungs- oder Herstellungskosten (dies entspricht einer Nutzungsdauer (ND) von 40 Jahren).
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[14.10.2015]

Sonderausgaben

Die so genannten "Topf-Sonderausgaben" (Versicherungsprämien, Pensionskassenbeiträge, Wohnraumschaffung und Wohnraumsanierung) können bisher bis zu einem persönlichen Höchstbetrag von EUR 2.920,00 steuerlich geltend gemacht werden.
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[14.10.2015]

Erhöhung Kapitalertragsteuer auf 27,5%

Die bisher geltende Kapitalertragsteuer von 25% gilt ab dem Jahr 2016 im Wesentlichen nur mehr für Kapitalerträge aus Geldeinlagen (Kontoguthaben, Sparbücher) bei Kreditinstituten.
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[14.10.2015]

Einlagenrückzahlung -steuerliches Evidenzkonto

Mit dem neuen Arbeits- und Sozialrechts-Änderungsgesetz (ASRÄG) 2014 will man Lohn- und Sozialdumping entgegen treten. Auch Erleichterungen für Unternehmer sind geplant.
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[14.10.2015]

Rechnungslegungsänderungsgesetz (RÄG) 2014

Mit diesem Gesetz wurde das Dritte Buch des Unternehmensgesetzbuchs (UGB), das sich mit der Rechnungslegung (Bilanzierung) beschäftigt, umfassend geändert.
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[14.10.2015]

SV-Werte 2016 (voraussichtlich)

Für das Jahr 2016 lassen sich heute die wichtigsten veränderlichen SV-Werte voraussichtlich wie folgt angeben (vorbehaltlich der Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt).
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[14.10.2015]

Sachbezug Pkw neu ab 2016

Der Sachbezug für privat genutzte dienstgebereigene Fahrzeuge erhöht sich ab 1.1.2016 auf 2% (bisher 1,5 %) der Anschaffungskosten, wenn der CO2-Ausstoß des Fahrzeugs mehr als 130g/km beträgt. Der Sachbezugswert beträgt max. EUR 960,00/Monat.
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[14.10.2015]

Mitarbeiterrabatte und andere Steuerbefreiungen

Ab dem Jahr 2016 gilt für sämtliche Berufsgruppen ein allgemeiner Freibetrag bzw. eine Freigrenze für Mitarbeiterrabatte. Voraussetzung für die Befreiung ist, dass der Mitarbeiterrabatt allen Mitarbeitern oder zumindest bestimmten Gruppen von Mitarbeitern eingeräumt wird.
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[14.10.2015]

13% Umsatzsteuer für bestimmte Umsätze

Der ermäßigte Steuersatz von bisher 10% für bestimmte Umsätze bzw. von 12% für den Ab-Hof-Verkauf von Wein wird ab 1.1.2016 einheitlich auf 13% angehoben.
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[14.10.2015]

Neuerungen bei der Grunderwerbsteuer bei unentgeltlichen Übertragungen

Als Bemessungsgrundlage für die Grunderwerbsteuer wird ab 1.1.2016 bei den unentgeltlichen Übertragungen für den gesamten Erwerberkreis (Familienverband und andere Personen) einheitlich der Grundstückswert herangezogen. Ausgenommen davon sind Grundstücke in der Land- und Forstwirtschaft aufgrund der im Jahr 2015 neu festgesetzten Einheitswerte.
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[14.10.2015]

Belegerteilungs- und Belegannahmepflicht und Registrierkasse

Eine zentrale Maßnahme im Bereich der Betrugsbekämpfung zur Gegenfinanzierung der Steuerreform 2015/2016 ist die Einführung einer Belegerteilungs- und Belegannahmepflicht sowie damit verbunden die Registrierkassenpflicht.
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[14.10.2015]

Zentrales Kontenregister und Kapitalabfluss-Meldegesetz

Zur weiteren Betrugsbekämpfung wird das Bankgeheimnis in Finanzverfahren weitgehend aufgehoben. Dies erfolgt durch die Schaffung eines zentralen Kontenregisters, auf das Staatsanwaltschaften, Strafgerichte, Finanzstrafbehörden, das Bundesfinanzgericht und Abgabenbehörden des Bundes zugreifen können.
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[14.10.2015]

Betrugsbekämpfung am Bau für Barzahlungen ab 1.1.2016

Bei Bauleistungen an Unternehmer wurde ein Abzugsverbot für Barzahlungen geschaffen. Damit will man dem Ansatz von fiktiven Betriebsausgaben entgegenwirken.
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[14.10.2015]

Herabsetzung der Versicherungsbeiträge für Selbständige durch Senkung der Mindestbeiträge in der Krankenversicherung

Bei den Selbständigen mit geringen Einkünften wird ab dem Jahr 2016 die Mindestbeitragsgrundlage für die Krankenversicherung in der SVA auf den Wert der Geringfügigkeitsgrenze (2016 (vorauss.): EUR 415,72) gesenkt.
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[09.12.2014]

Reform der Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GesbR) ab 1.1.2015

Die Gesellschaft bürgerlichen Rechts ist eine insbesondere unter Freiberuflern weit verbreitete Gesellschaftsform. Sie entsteht immer dann, wenn sich zwei oder mehrere natürliche Personen oder Gesellschaften (ARGE) zur Erreichung eines gemeinsamen Ziels zusammenschließen und ihre Arbeitskraft oder Vermögensgegenstände zum gemeinsamen Nutzen zur Verfügung stellen.
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[09.12.2014]

Zur Erinnerung: Neuerungen beim Gewinnfreibetrag

Der Gewinnfreibetrag (GFB) steht allen natürlichen Personen unabhängig von der Gewinnermittlungsart (Bilanz, Einnahmen-Ausgaben-Rechnung, Pauschalierung) zu. Er beträgt bis zu 13% des Gewinnes und ist mit EUR 45.350,00 pro Jahr und Steuerpflichtigem begrenzt.
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[09.12.2014]

SV-Werte 2015

Für das Jahr 2015 liegen die wichtigsten veränderlichen SV-Werte vor.
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[09.12.2014]

Steuerfreie Zulagen und Zuschläge – genaue Aufzeichnungen erforderlich!

Wenn Dienstnehmer Überstunden leisten, an Sonn- und Feiertagen tätig sind oder Arbeiten unter erschwerten Bedingungen verrichten, wird dies in aller Regel durch Zulagen und Zuschläge abgegolten, die zusätzlich zum Grundbezug ausbezahlt werden.
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[09.12.2014]

Kampf dem Sozialbetrug

Mit dem neuen Arbeits- und Sozialrechts-Änderungsgesetz (ASRÄG) 2014 will man Lohn- und Sozialdumping entgegen treten. Auch Erleichterungen für Unternehmer sind geplant.
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[09.12.2014]

Auftraggeber/innenhaftung

Die seit September 2009 in Kraft befindlichen Haftungsbestimmungen für Auftraggeber/innen von Bauleistungen werden ab 1.1.2015 auch auf Einzelpersonenunternehmen (EPU) ohne Dienstnehmer ausgeweitet.
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[09.12.2014]

Selbstanzeige und Strafbefreiung

Entgegen der bisher geltenden Rechtslage sind wiederholte Selbstanzeigen ab 1. Oktober 2014 nicht mehr strafbefreiend möglich.
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[09.12.2014]

Aufbewahrungspflicht für Bücher und Aufzeichnungen

Die siebenjährige Aufbewahrungspflicht für Bücher, Aufzeichnungen, Belege und Geschäftspapiere des § 132 BAO endet rechnerisch für die Unterlagen des Jahres 2007 grundsätzlich am 31. 12. 2014.
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[09.12.2014]

10 klassische, ausgewählte Steuerspartipps für ArbeitnehmerInnen

ArbeitnehmerInnen haben 5 Jahre Zeit, eine freiwillige Arbeitnehmerveranlagung beim Wohnsitzfinanzamt einzureichen. Liegen die Voraussetzungen für eine verpflichtende Arbeitnehmerveranlagung vor, ist diese bis zum 30.9 des Folgejahres einzureichen. Lesen Sie hier 10 ausgewählte Steuertipps.
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[21.07.2014]

Neuerungen beim Gewinnfreibetrag

Der Gewinnfreibetrag (GFB) steht allen natürlichen Personen unabhängig von der Gewinnermittlungsart (Bilanz, Einnahmen-Ausgaben-Rechnung, Pauschalierung) zu. Er beträgt bis zu 13% des Gewinnes und ist mit EUR 45.350,00 pro Jahr und Steuerpflichtigem begrenzt.
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[09.12.2014]

Höherversicherung in der Pensionsversicherung

Mit diesem Beitrag möchten wir Sie über die Möglichkeiten zur Höherversicherung in der österreichischen Pensionsversicherung informieren.
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[21.07.2014]

Verlustvortrag

Für Verluste, die im Jahr der Entstehung nicht mit anderen positiven Einkünften ausgeglichen werden können, besteht die Möglichkeit diese in den Folgejahren zu verrechnen. Der Verlustvortrag verringert somit das Einkommen und führt zu einer Steuerersparnis.
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[21.07.2014]

Kleinbetragsrechnungen ab 1.3.2014

Die umsatzsteuerliche Grenze für Kleinbetragsrechnungen wurde von brutto EUR 150,00 auf brutto EUR 400,00 angehoben.
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[21.07.2014]

Pendlerrechner

Wie bereits in unserem Newsletter vom Dezember 2013 angekündigt ist zwischenzeitige der Pendlerrechner online – zwischenzeitig auch bereits in der überarbeiteten Form.
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[21.07.2014]

Privatnutzung des dienstgebereigenen Kraftfahrzeuges – Sachbezugswert

Mit 01.03.2014 wurde der Höchstwert für den Sachbezug bei der Privatnutzung des dienstgebereigenen Kraftfahrzeuges auf EUR 720,00 (bisher EUR 600,00) angehoben.
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[21.07.2014]

Handwerkerbonus

Ab Juli 2014 werden bis zu 20% der Kosten für Handwerkerleistungen rückerstattet. Voraussetzungen sind Renovierungen sowie Erhaltung und Modernisierung von Wohnraum im Inland, der für eigene Wohnzwecke genutzt wird (privater Wohnraum).
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[21.07.2014]

Änderungen bei der Grunderwerbsteuer seit 1. Juni 2014

Nunmehr sind die Bemessungsgrundlage (§ 4 GrEStG) und der Steuersatz (§ 7 GrEStG) davon abhängig, ob ein Erwerb im Familienverband stattfindet oder außerhalb desselben.
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[21.07.2014]

Elektronische Rechnung an den Bund –
Ergänzungen zu Beitrag vom Dezember 2013


Seit 01.01.2014 müssen Rechnungen über Waren und Dienstleistungen an Bundesdienststellen ausschließlich in elektronisch strukturierter Form eingebracht werden.
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[10.12.2013]

Elektronische Rechnung an den Bund

Die zwingende elektronische Übermittlung von Rechnungen an den Bund in definierten Formatstrukturen und die daraus resultierende automatische Verarbeitung soll Verwaltungsabläufe beschleunigen, den Datenschutz unterstützen und Kosten sparen.
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[10.12.2013]

Neue Verpflichtungen für Geschäftsführer und Gesellschafter

Geschäftsführer haben schon bisher aufgrund der gesetzlichen Regelungen dafür zu sorgen, dass ein Rechnungswesen und ein internes Kontrollsystem geführt werden, welche den Anforderungen des Unternehmens entsprechen.
zum Artikel
[10.12.2013]

GmbH neu – Reduktion der Mindestkörperschaftsteuer

Mit dem Gesellschaftsrechtsänderungsgesetz (GesRÄG) 2013, welches ab 1.7.2013 in Kraft getreten ist, kann eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) nunmehr mit einem Mindeststammkapital von EUR 10.000,00 (bisher 35.000,00) gegründet werden.
zum Artikel
[10.12.2013]

Umsatzsteuerbetrugsbekämpfungs-Verordnung

Zur Verhinderung von bestehenden und zur Vermeidung von potenziellen Umsatzsteuerbetrugsszenarien wurde für bestimmte Umsätze der Übergang der Steuerschuld auf den Leistungsempfänger (reverse charge) verordnet. Die Verordnung tritt mit 01.01.2014 in Kraft.
zum Arikel
[10.12.2013]


SV-Werte

Für das Jahr 2014 liegen die wichtigsten veränderlichen SV-Werte vor.
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[10.12.2013]

Pendlerförderung

Ab dem Jahr 2013 wurde die "Pendlerförderung" ausgeweitet. Das Pendlerpauschale kann nunmehr anteilig auch von teilzeitbeschäftigten Arbeitnehmern in Anspruch genommen werden.. Neben der Pendlerpauschale steht Arbeitnehmern auch der Pendlereuro zu. Das ist ein zusätzlicher Steuerabsetzbetrag von EUR 2,00/Jahr je Kilometer Distanz Wohnung – Arbeitsstätte für die einfache Fahrtstrecke (z.B. Entfernung 30 km – Pendlereuro daher EUR 60.00/Jahr).
zum Artikel

[10.12.2013]

Zuschuss des Arbeitgebers für Kinderbetreuung

Arbeitgeber können allen Arbeitnehmern oder bestimmten Gruppen davon einen Zuschuss für die Kinderbetreuung gewähren. Derartige Zuschüsse sind ab dem Jahr 2013 mit bis zu EUR 1.000,00 pro Kalenderjahr und Kind steuerfrei. Im Rahmen des Sozialversicherungsrechts sind diese Zuschüsse in unbegrenzter Höhe von den Sozialabgaben befreit.
zum Artikel

[10.12.2013]

Übertragung von Abfertigungsanwartschaften aus System "Abfertigung Alt" in System "Abfertigung Neu"

Die Möglichkeit Abfertigungsanwartschaften aus dem System "Abfertigung Alt" in das betriebliche Vorsorgekassensystem ("Abfertigung Neu") zu übertragen, war bisher zeitlich begrenzt. Diese Regelung wurde nunmehr ersatzlos gestrichen. Ein Wechsel in das System der "Abfertigung Neu" ist somit weiterhin und zeitlich unbefristet möglich ("Dauerrecht").

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[10.12.2013]

SEPA-Umstellung im Zahlungsverkehr

Bis zur SEPA-Umstellung im Zahlungsverkehr sind es noch knapp zehn Wochen. Lesen Sie hier, was es mit der Umstellung auf sich hat und wie wir Sie bei der Umstellung unterstützen können.

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[10.12.2013]

Einführung der Bundesfinanzgerichtsbarkeit

Am 01.01.2014 wird eine zweistufige Verwaltungsgerichtbarkeit nach dem Modell "9 + 2" in Kraft treten. Diese umfasst 9 Landesverwaltungsgerichte, 1 Bundesverwaltungsgericht und 1 Bundesfinanzgericht.

zum Artikel
[10.12.2013]

Elektronische Rechnung an den Bund

Die zwingende elektronische Übermittlung von Rechnungen an den Bund in definierten Formatstrukturen und die daraus resultierende automatische Verarbeitung soll Verwaltungsabläufe beschleunigen, den Datenschutz unterstützen und Kosten sparen.
zum Artikel
[06.12.2012]

Änderungen bei der Besteuerung von Immobilien

Nach der Rechtslage bis zum 31.3.2012 waren Gewinne aus der Veräußerung privater Liegenschaften (inkl. Gebäude) nur dann als Spekulationsgewinne mit dem vollen Einkommensteuersatz steuerpflichtig, wenn die Liegenschaft innerhalb der Spekulationsfrist von 10 Jahren nach der Anschaffung mit Gewinn veräußert wurde. Bei Veräußerung nach Ablauf der 10-jährigen Spekulationsfrist war der Gewinn steuerfrei.
zum Artikel
[06.12.2012]

Reduzierter Gewinnfreibetrag für Unternehmer

Bislang konnte ein maximaler jährlicher Gewinnfreibetrag von € 100.000 (maximale Abschöpfung von
13 % des steuerlichen Gewinnes bei € 769.231) geltend gemacht werden.
zum Artikel
[06.12.2012]

KESt-Optimierung bei Kapitalbesteuerung neu

Die Neuregelungen im Rahmen der Kapitalbesteuerung führen für Privatanleger dazu, dass der KESt-Abzug i.H.v 25% bei Kursgewinnen und laufenden Erträgen (z.B. Dividenden, Anleihenzinsen) wie auch die Berücksichtigung von Veräußerungsverlusten für den Zeitraum von 1.4. bis 31.12.2012 automatisch von der depotführenden Stelle vorgenommen werden.
zum Arikel
[06.12.2012]

Normalwert in der Umsatzsteuer

Mit dem "Normalwert" wurde eine nach der EU-Mehrwertsteuerrichtlinie mögliche Option in das österreichische Recht übernommen. Er wurde zur Vorbeugung gegen Steuerhinterziehung oder –umgehung und zur Schaffung einer transparenteren Gesetzeslage als neue Bemessungsgrundlage für die Umsatzsteuer eingeführt.
zum Artikel

[06.12.2012]

Einschränkung der Option zur Steuerpflicht bei Vermietung und Verpachtung sowie bei Leistungen von Wohnungseigentumsgemeinschaften

Diese Neuregelung ab 1.9.2012 gilt ausschließlich für die Vermietung von Gebäuden oder Gebäudeteilen für geschäftliche Zwecke (Verkaufslokal, Büro, Labor,…). Grundsätzlich ist die Vermietung zu Geschäftszwecken "unecht umsatzsteuerbefreit", d.h. bei der Vermietung wird keine USt in Rechnung gestellt, es besteht aber auch keinerlei Vorsteuerabzug.
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[06.12.2012]

Verlängerung des Vorsteuerberichtigungszeitraum von 10 auf 20 Jahre

Durch die Verlängerung des Vorsteuerberichtigungszeitraums im Zusammenhang mit Grundstücken und Gebäuden von derzeit 10 Jahren auf 20 Jahre wird erreicht, dass bei Gebäudeerwerben bzw. –errichtungen für die ein Vorsteuerabzug geltend gemacht wurde, bei nachträglicher Änderung der Verhältnisse, die für den Vorsteuerabzug maßgeblich waren (z.B. ein zunächst steuerpflichtig vermietetes Gebäude wird in der Folge steuerfrei veräußert oder steuerfrei vermietet), innerhalb von nunmehr 20 Jahren eine anteilige Vorsteuerrückzahlung zu erfolgen hat.
zum Artikel

[06.12.2012]

Vorsteuerabzug bei IST-Versteuerung (Umsatzsteuer bei Geldzufluss)

Mit dem Abgabenänderungsgesetz 2012 wurde für den Vorsteuerabzug bei der "Ist"-Versteuerung eine weitere Voraussetzung eingefügt, die Zahlung der Rechnung.

zum Artikel

[06.12.2012]

Zuwendungen an Dienstnehmer

Übliche Sachzuwendungen (z. B. Geschenke) an Mitarbeiter sind bis zu einem Betrag von € 186,-- pro Dienstnehmer und Kalenderjahr lohnsteuer- und sozial-versicherungsfrei.

zum Artikel

[06.12.2012]

SV-Werte

Für das Jahr 2013 liegen die wichtigsten veränderlichen SV-Werte vor.
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[06.12.2012]

Auflösungsabgabe

Die Auflösungsabgabe ist eine Bundesabgabe zu Gunsten der Arbeitsmarktpolitik, welche vom Dienstgeber zu entrichten ist, wenn ein arbeitslosenversicherungspflichtiges echtes oder freies Dienstverhältnis nach dem 31. Dezember 2012 endet.
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[06.12.2012]

Solidaritätsbeitrag

Die begünstigte Besteuerung mit dem festen Steuersatz von 6 % für sonstige, insbesondere einmalige Bezüge (z.B. 13. und 14. Gehalt) steht bei hohen Bezügen vorübergehend in den Jahren 2013 bis 2016 nicht mehr voll zu.
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[06.12.2012]

Grundbuchseintragungsgebühr ab 2013

Grundsätzlich wird die Grundbuchseintragungsgebühr für alle Arten des Immobilienerwerbes mit 1,1 % vom Verkehrswert berechnet.
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[06.12.2012]

Elektronisch übermittelte Rechnungen

Mit 1.1.2013 wird das Versenden von elektronischen Rechnungen erheblich erleichtert. Es ist nun auch möglich, Rechnungen als E-Mails, E-Mail-Anhang, Web-Download und sogar als SMS oder MMS zu erhalten. Wenn Sie eine e-Rechnung erhalten, muss diese keine elektronische Signatur mehr enthalten.

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[20.12.2011]

Gerichtliche Eintragungsgebühr bei unentgeltlicher Übertragung einer Liegenschaft

Der VfGH hat in einer weiteren Entscheidung seine ablehnende Haltung zu den veralteten Einheitswerten erkennen lassen: Die Verwendung des Einheitswertes für die Ermittlung der Höhe der gerichtlichen Eintragungsgebühr, die bei Grundbucheintragungen zu entrichten ist, wurde als verfassungswidrig aufgehoben. Die Aufhebung tritt aber erst mit Ablauf des 31. 12. 2012 in Kraft. Sollte der Gesetzgeber nicht tätig werden, dann hat die Bewertung ab 2013 mit dem gemeinen Wert zu erfolgen.
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[20.12.2011]

SPENDENBEGÜNSTIGUNG NEU (AB 1. JÄNNER 2012)

Spenden an Umwelt- Natur- und Artenschutzorganisationen, Tierheime und freiwillige Feuerwehren.

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[20.12.2011]

Zuwendungen an Dienstnehmer

Übliche Sachzuwendungen (z. B. Geschenke) an Mitarbeiter sind bis zu einem Betrag von € 186,-- pro Dienstnehmer und Kalenderjahr lohnsteuer- und sozial-versicherungsfrei.

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[20.12.2011]

Geschäftsführer und GmbH

Keine Werbungskosten bzw. Betriebsausgaben bei unentgeltlicher Geschäftsführung.

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[20.12.2011]

Neuerungen im Gesellschaftsrecht und beim Firmenbuch

Nach § 283 UGB i. d. F. BBG 2011 sind die Firmenbuchgerichte seit 1.3.2011 verpflichtet, bei nicht zeitgerechter Erfüllung der Offenlegungsverpflichtung von Kapitalgesellschaften Zwangsstrafen in der Höhe von € 700,- bis € 3.600, ohne vorherige Androhung, zu verhängen.

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[20.12.2011]

SV-Werte 2012

Für das Jahr 2012 liegen die wichtigsten veränderlichen SV-Werte vor.
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[20.12.2011]

Sonderausgaben

Kirchenbeitrag ab 2012 auf € 400 verdoppelt.

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[20.12.2011]

Verfahrensrecht BAO – Berufungszinsen

Der neu geschaffenen § 205a BAO gibt den Abgabenpflichtigen die Möglichkeit, im Berufungsverfahren Zinsen zu beantragen, wenn als Folge der Berufung die Abgabenschuld später herabgesetzt wird aber zuvor bereits vollständig entrichtet wurde.

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[09.12.2010]

Vorzeitige Abschreibung für Investitionen nur mehr bis zum 31.12.2010 möglich - letztmalige Geltendmachung der 30%igen AfA!

Mit dem Konjunkturbelebungsgesetz wurde eine auf die Kalenderjahre 2009 und 2010 beschränkte und befristete Möglichkeit zur Geltendmachung einer vorzeitigen Absetzung für Abnutzung von Investitionen in abnutzbare, körperliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens (z. B. Maschinen, Betriebs- und Geschäftsausstattung, EDV, Büroeinrichtung, LKW, Taxi- und Fahrschulfahrzeuge etc.) geschaffen. Das Ausmaß der vorzeitigen AfA beträgt 30 % der Anschaffungs- oder Herstellungskosten. Als Besonderheit gegenüber bisherigen Varianten der vorzeitigen AfA inkludiert der Satz von 30 % bereits die Normal-AfA des ersten Wirtschaftsjahres.

mehr dazu in unserem Beitrag aus dem Jahre 2009
[09.12.2010]

Erstmalige Nutzung des neuen Gewinnfreibetrags

Erstmals bei der Veranlagung 2010 ist anstelle des bisherigen Freibetrags für investierte Gewinne (FBiG) der neue Gewinnfreibetrag (GFB) anzusetzen.
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[09.12.2010]

ERKLÄRUNGSPFLICHTEN in der UMSATZSTEUER ab 2011

Bisher mussten Kleinstunternehmer mit Umsätzen unter € 7.500, die keine Steuer zu entrichten hatten, auch keine Umsatzsteuerjahreserklärung abgeben. Ab der Veranlagung 2011 wird diese Umsatzgrenze auf € 30.000 angehoben.
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[09.12.2010]

Steuerbefreiung für begünstigte Auslandstätigkeit

Der VfGH hat mit Ablauf des Jahres 2010 die vor vielen Jahren zur Exportförderung eingeführte Lohnsteuerbefreiung für bestimmte begünstigte Auslandstätigkeiten als verfassungswidrig aufgehoben.

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[09.12.2010]

Aufbewahrungspflicht für Bücher und Aufzeichnungen

Die siebenjährige Aufbewahrungspflicht für Bücher, Aufzeichnungen, Belege und Geschäftspapiere des § 132 BAO endet rechnerisch für die Unterlagen des Jahres 2003 grundsätzlich am 31. 12. 2010.

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[09.12.2010]

SV-Werte 2011

Für das Jahr 2011 liegen die wichtigsten veränderlichen SV-Werte vorläufig vor.
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[09.12.2010]

Steuertipps im Vorfeld der Steuerreform 2011

Wie bereits in der Einleitung angekündigt, wirft die kommende Steuerreform 2011 ihre Schatten voraus und kann in bestimmten Fällen durch Aktionen noch vor dem 31.12.2010 positiv beeinflusst werden.

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[... immer wieder ein Thema]

Die 11 Merkmale einer ordnungsgemäßen Rechnung gem. § 11 UStG 1994

Der Unternehmer ist nach dem Umsatzsteuergesetz verpflichtet, Rechnungen auszustellen, wenn er Umsätze an andere Unternehmer für deren Unternehmen oder an juristische Personen, soweit sie nicht Unternehmer sind, ausführt. Da es in der Praxis immer wieder zu Fehlern in der Rechnungslegung kommt, möchten wir anhand folgender Rechnung die 11 Merkmale einer ordnungsgemäßen Rechnung aufzeigen.
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[01.12.2009]

Auftraggeberhaftung für SV-Beiträge

Wie bereits in unserem Newsletter vom Dezember 2008 angekündigt, sind nunmehr die Bestimmungen des AuftraggeberInnen-Haftungsgesetz in Kraft. Es wurden neue Haftungsbestimmungen für Auftraggeber von Bauleistungen in das ASVG aufgenommen

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[01.12.2009]

Die Absetzbarkeit von Kinderbetreuungskosten

Kinderbetreuungskosten sind ab der Veranlagung 2009 bis zu einem Betrag von 2.300 € pro Kind und Jahr als außergewöhnliche Belastung steuerlich absetzbar.
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[01.12.2009]

Vorzeitige Abschreibung

Durch das Konjunkturbelebungsgesetz sollen Anreize für Investitionen geschaffen werden.
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[01.12.2009]

Für eingetragene Erwerbsgesellschaften

Bitte beachten Sie, dass Anträge auf Änderung des (und nur des) Firmenwortlautes noch bis zum 31.12.2009 in VEREINFACHTER und GERICHTSGEBÜHREN BEFREITER Form eingebracht werden können – gerne unterstützen wir Sie hier!

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[01.12.2009]

Neuregelungen des Leistungsortes für Dienstleistungen ab 1.1.2010

Ab 2010 erfolgt bei grenzüberschreitend erbrachten Dienstleistungen eine Besteuerung am Ort des Verbrauches der Leistung. Für einige Leistungsortregelungen ist allerdings ein zeitverzögertes Inkrafttreten vorgesehen.
Bisher war es zur Bestimmung des Leistungsortes - ausgenommen bei den so genannten „Katalogleistungen" - unerheblich, ob der Leistungsempfänger ein Unternehmer oder Nicht-Unternehmer war.
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[01.12.2009]

Neuerung bei der Zusammenfassenden-Meldung (Änderungen in der Fakturierung)

Bisher mussten Lieferanten nur ihre innergemeinschaftlichen Lieferungen in der Zusammenfassenden Meldung melden. Ab 2010 müssen auch Dienstleistungen, die an einen im anderen Mitgliedstaat ansässigen unternehmerischen Empfänger („B2B") erbracht werden, in die Zusammenfassende Meldung aufgenommen werden.
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[01.12.2009]

Vorsteuererstattung neu

Österreichische Unternehmer, die im Ausland weder ihren Sitz noch eine Betriebsstätte haben und keine Umsätze (ausgenommen Reverse-Charge-Umsätze) erzielen, können in einem besonderen Vergütungsverfahren unter bestimmten Voraussetzungen Vorsteuerbeträge, die in anderen EU-Staaten sowie auch in bestimmten Nicht-EU-Staaten in Rechnung gestellt wurden, erstattet bekommen.
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[01.12.2009]

Aus dem Freibetrag für investierte Gewinne wird der Gewinnfreibetrag:

Wie Sie ab 2010 davon profitieren können:

Seit der Veranlagung 2007 können Sie als Einnahmen/Ausgaben-Rechner jährlich 10 % Ihres Gewinnes - höchstens jedoch € 100.000 - gewinnmindernd geltend machen. Dieser Freibetrag für investierte Gewinne reduziert die Einkünfte und damit Ihre Steuerlast. Vorausgesetzt allerdings, Sie haben im jeweiligen Gewinnjahr Investitionen in neue abnutzbare körperliche Anlagen oder begünstigte Wertpapiere getätigt.
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[01.12.2009]

SV-Werte 2010

Für das Jahr 2010 liegen die wichtigsten veränderlichen SV-Werte vorläufig vor. Die Aufwertungszahl von 1,026 wird voraussichtlich auf 1,024 korrigiert.
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[01.12.2009]

Abgabenbelastung freie Dienstnehmer

Freie Dienstnehmer werden für die beauftragenden Unternehmer ab nächstem Jahr um ca. 8% teurer werden: Sie unterliegen nämlich ab 1.1.2010 sowohl der 3%igen Kommunalsteuer als auch dem 4,5%igen Dienstgeberbeitrag (und damit im Falle der Wirtschaftskammer-zugehörigkeit des Auftraggebers (=Gewerbeschein) auch dem Zuschlag zum DB).
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[01.12.2009]

Kindergeld

Die endgültige Einigung zum „Kindergeld Neu“ steht und wird in fünf Varianten am 1. Jänner 2010 starten.
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[01.12.2009]

Änderungen bei der Altersteilzeit

Das Instrument der Altersteilzeit wurde „umgebaut“. Ab 1. September 2009 gelten neue Voraussetzungen, um dieses Vorruhestandsmodell in Anspruch zu nehmen. Für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer kommt es damit zu einigen Veränderungen.
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[02.12.2008]

Steuerreform

Im Regierungsprogramm wurde eine Steuerreform mit Inkrafttreten am 1.1.2009 mit folgenden Eck-punkten vereinbart...

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[02.12.2008]

SV-Werte 2009

Für das Jahr 2009 liegen die wichtigsten veränderlichen SV-Werte vor. Die Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt erfolgte am 30.09.2008. Die mit 12.8.2008 verlautbarte Aufwertungszahl von 1,026 wurde mit dem Bundesgesetzblatt 346/2008 auf 1,025 korrigiert.
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[02.12.2008]

Zuwendungen an Dienstnehmer

Übliche Sachzuwendungen (z. B. Geschenke) an Mitarbeiter sind bis zu einem Betrag von € 186,-- pro Dienstnehmer und Kalenderjahr lohnsteuer- und sozial-versicherungsfrei. Die Abhaltung einer Betriebsveranstaltung (z. B. Weihnachtsfeier) ist nicht Voraussetzung für die Steuerfreiheit der Sachzuwendungen.
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[02.12.2008]

Auftraggeberhaftung am Bau für Sozialversicherungsbeiträge

Ab dem Jahr 2009 gibt es für in – und ausländische Unternehmen mit Dienstnehmer/innen, die der österreichischen Sozialversicherung unterliegen, neue Haftungsbestimmungen. Die Haftung ist auf Auftraggeber beschränkt, die Bauleistungen im Sinne des § 19 1a UStG erbringen. Unter Bauleistungen versteht man alle Leistungen, die der Herstellung, Instandsetzung, Instandhaltung, Änderung oder Beseitigung von Bauwerken dienen.
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[02.12.2008]

Lehrbetriebsförderung NEU

Seit Anfang Juli 2008 erhalten Lehrbetriebe zukünftig eine Basisförderung für jeden Lehrling (bei Lehrbeginn ab 28.06.2008).
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[02.12.2008]

Außerordentliche Auflösung des Lehrverhältnisses

Die Novelle zum Berufsausbildungsgesetz (BAG) sieht zusätzlich zu den bereits bestehenden Lösungsgründen (während der Probezeit, durch einvernehmliche Lösung oder bei Vorliegen bestimmter Gründe) eine außerordentliche Auflösungsmöglichkeit von Lehrverhältnissen am Ende des ersten (bei dreijähriger oder längerer Lehrzeit auch des zweiten) Lehrjahres vor.
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[02.12.2008]

Arbeitszeitaufzeichnungen

Die Arbeitszeit-Bestimmungen sehen folgende Aufzeichnungspflichten vor .....
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[02.12.2008]

Arbeitszeit

Die tägliche Normalarbeitszeit darf acht Stunden, die wöchentliche Normalarbeitszeit vierzig Stunden nicht überschreiten. Einzelne Kollektivverträge sehen bereits eine kürzere Normalarbeitzeit vor.
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[02.12.2008]

Arbeitslosenversicherung für Unternehmer

Mit 1. Jänner 2009 wird das neue Modell der freiwilligen Arbeitslosenversicherung für Selbständige in Kraft treten. Der Eintritt in die Arbeitslosenversicherung muss schriftlich erklärt werden und beginnt frühestens mit 1. Jänner 2009.
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[02.12.2008]

Nichtraucherschutz – Änderung des Tabakgesetzes

Der Schutz der Nichtraucher/innen am Arbeitsplatz ist in § 30 ArbeitsnehmerInnenschutzgesetz (ASchG) im Rahmen der kompetenzrechtlichen Möglichkeiten geregelt. Weitergehende Rauchverbote, z.B. für die Gastronomie, können im Arbeitnehmerschutzrecht aus verfassungsrechtlichen Gründen nicht vorgesehen werden.
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[02.12.2008]

Die 11 Merkmale einer ordnungsgemäßen Rechnung gem. § 11 UStG 1994

Der Unternehmer ist nach dem Umsatzsteuergesetz verpflichtet, Rechnungen auszustellen, wenn er Umsätze an andere Unternehmer für deren Unternehmen oder an juristische Personen, soweit sie nicht Unternehmer sind, ausführt. Da es in der Praxis immer wieder zu Fehlern in der Rechnungslegung kommt, möchten wir anhand folgender Rechnung die 11 Merkmale einer ordnungsgemäßen Rechnung aufzeigen.
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[27.06.2008]

Wegfall des Erbschafts- und Schenkungssteuergesetzes – Schenkungsmeldegesetz

Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 7. März 2007 die Z 1 in § 1 Abs. 1 Erbschafts- und Schenkungssteuergesetz sowie mit Erkenntnis vom 15. Juni 2007 die Z 2 in § 1 Abs. 1 Erbschafts- und Schenkungssteuergesetz mit Wirkung 31. Juli 2008 aufgehoben....

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[27.06.2008]

EU mahnt Österreich wegen Mehrwertsteuer auf die Normverbrauchsabgabe(NoVA)

Die NoVA fällt sowohl beim PKW-Kauf im Inland als auch im Falle des Eigenimports nach Österreich an. Befreit sind unter anderem kraftfahrrechtliche LKW, Vorführwägen bei der Erstanmeldung durch das Autohaus sowie auch Fahrschul-Kfz, Mietwägen und Taxis (Erstattung).....
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[27.06.2008]

Höhere Negativsteuer für Pendler für 2008 und 2009

Negativsteuer fällt an, wenn aufgrund der geringen Einkünfte keine (Lohn)Steuerbelastung eintritt, aber Abgaben an die Sozialversicherung entrichtet wurden......
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[27.06.2008]

FERIALPRAKTIKANT / FERIALARBEITNEHMER / VOLONTÄR

Ein reguläres Arbeitsentgelt gebührt dem Ferialpraktikanten nicht. Ob ein Taschengeld bezahlt wird bzw. wie hoch dieses ist, unterliegt grundsätzlich der freien Vereinbarung. In der Praxis wird als Taschengeld häufig ein Betrag deutlich unter der niedrigsten Entlohnung für Arbeitnehmer angesetzt (Ausnahme: Der Kollektivvertrag enthält eine Regelung)......
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[27.06.2008]

Erhöhung des amtlichen Kilometergeldes:

Das amtliche Kilometergeld wird vom 1. Juli 2008 bis 31. Dezember 2009 erhöht .....
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[27.06.2008]

Neue Werte für das Pendlerpauschale

Um den Belastungen durch die gestiegenen Treibstoffpreise entgegenzuwirken, hat der Nationalrat am 6. Juni 2008 beschlossen, auch das Pendlerpauschale zu erhöhen......
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[27.06.2008]

Senkung der Arbeitslosenversicherungs-Beiträge bei geringem Einkommen

Mit dem Bundesgesetz vom 26. Juni 2008, mit dem das Arbeitsmarktpolitik-Finanzierungsgesetz (AMPFG) geändert wird, wurde folgende Einschleifung des Dienstnehmeranteils zur Arbeitslosenversicherung (derzeit 3%) verlautbart. Und zwar auf 2 %, 1 % oder 0 %, abhängig von der Höhe der monatlichen Beitragsgrundlage......
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[27.06.2008]

Die 11 Merkmale einer ordnungsgemäßen Rechnung gem. § 11 UStG 1994

Der Unternehmer ist nach dem Umsatzsteuergesetz verpflichtet, Rechnungen auszustellen, wenn er Umsätze an andere Unternehmer für deren Unternehmen oder an juristische Personen, soweit sie nicht Unternehmer sind, ausführt. Da es in der Praxis immer wieder zu Fehlern in der Rechnungslegung kommt, möchten wir anhand folgender Rechnung die 11 Merkmale einer ordnungsgemäßen Rechnung aufzeigen.
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[04.12.2007]

Selbständigenvorsorge nach dem Modell der "Abfertigung Neu" ab 1.1.2008

Die Selbständigenvorsorge gilt für Personen, die der Pflichtversicherung in der Krankenversicherung nach dem GSVG (Gewerblichem Sozialversicherungsgesetz) unterliegen, also Gewerbetreibende und "Neue Selbständige"...

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[04.12.2007]

Umsatzgrenze für Kleinunternehmer - Anhebung ab 2007

Die Kleinunternehmergrenze im Umsatzsteuergesetz wurde mit Wirkung ab dem 1.1.2007 auf EUR 30.000,-.....

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[04.12.2007]

Verpflichtende Übermittlung der UVA ab einem Umsatz von EUR 30.000,00

Mit der geplanten Änderung der bisher geltenden Verordnung zur Einreichung der Umsatzsteuervoranmeldung (UVA) ist vorgesehen....

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[04.12.2007]

Ermittlung der Barbewegungen (Tageslosungen)

Steuerpflichtige, die das Jahresergebnis durch gesetzliche oder freiwillige Buchführung (Bilanzierung) ermitteln sollen alle Bareingänge und Barausgänge täglich einzeln festhalten.....

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[04.12.2007]

Reisekosten neu ab 01.01.2008

Die Taggelder bleiben nach § 26 Abs. 4 EStG bis zu einer Höhe von EUR 26,40/Tag weiterhin steuerfrei wenn folgende Umstände vorliegen:

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[04.12.2007]

Verpflichtende Anmeldung zur Sozialversicherung vor Arbeitantritt ab 2008

Ab 1.1.2008 hat der Dienstgeber jeden Dienstnehmer (auch geringfügig Beschäftigte, fallweise Beschäftigte und freie Dienstnehmer) vor Arbeitsantritt bei der zuständigen Gebietskrankenkasse anzumelden.

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[04.12.2007]

Änderungen im Arbeitszeitrecht ab 1.1.2008

Zentrale Bestimmung der Neuregelung ist, dass der Kollektivvertrag eine Verlängerung der täglichen Normalarbeitszeit auf 10 Stunden zulassen kann.

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[04.12.2007]

Freie Dienstnehmer - Anstieg der Sozialversicherungsbeiträge ab 2008

Wenn Sie in ihrem Betrieb zukünftig freie Dienstnehmer engagieren, müssen Sie ab nächstem Jahr mit einer empfindlichen Erhöhung der Lohnnebenkosten rechnen.

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[04.12.2007]

Freibetrag für investierte Gewinne/Wertpapierkauf

Ab dem Jahr 2007 besteht die Möglichkeit, den laufenden Gewinn durch bestimmte Investitionen zu reduzieren.
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[04.12.2007]

Gesellschafter-Geschäftsführer einer nicht vorsteuerabzugsberechtigten GmbH

Geschäftsführer, die an einer GmbH zu mehr als 50% beteiligt sind oder bei einem geringeren Beteiligungsausmaß über eine Sperrminorität verfügen sind aus umsatzsteuerrechtlicher Sicht als Unternehmer anzusehen.

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[08.08.2007]

Änderungen in der Einkommensteuer 2007

Mit Anfang 2007 trat ein 10 %iger Freibetrag im Rahmen der Einkommensteuer für investierte Gewinne in Kraft. Nach den jüngsten Änderungen gilt folgendes ...

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[08.08.2007]

Voraussichtliche Sozialversicherungs- Werte 2008

Die wichtigsten veränderlichen Werte für das Jahr 2008 werden voraussichtlich betragen ...

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[08.08.2007]

Auch die Schenkungssteuer ist verfassungswidrig

Nach der Aufhebung der Erbschaftssteuer durch den Verfassungsgerichtshof wurde nunmehr erwartungsgemäß auch die Schenkungssteuer „gekippt“: Dem Gesetzgeber wurde vom Höchstgericht eine Frist bis zum 31.7.2008 gewährt, um eine verfassungskonforme Reglung zu schaffen.

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[08.08.2007]

Losungsermittlung ab 2007 – neue Verordnung und Information des BMF

Unternehmen müssen ab 1.1.2007 aufgrund des Betrugsbekämpfungsgesetzes 2006 (BGBI I 2006/99) grundsätzlich Bareingänge und Barausgänge täglich einzeln aufzeichnen.

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